Anker für Boote Test 2026 — Die 7 besten Bootsanker im Vergleich

Bootsanker wird ins klare Wasser gelassen — Ankerkette und Spritzer

Ein guter Anker gehört zur Pflichtausstattung jedes Boots – egal ob Schlauchboot, Kajak oder Motorboot. Ob du beim Angeln an einem Hot Spot bleiben, beim Baden sicher ankern oder bei Motorausfall nicht abtreiben willst: Der richtige Anker kann im Ernstfall Leben retten und macht deine Zeit auf dem Wasser deutlich entspannter.

In diesem umfassenden Test habe ich die beliebtesten Bootsanker 2026 auf verschiedenen Untergründen getestet – von Sand über Schlamm bis zu felsigem Grund. Du erfährst, welcher Ankertyp für dein Boot und deine Gewässer am besten geeignet ist, wie schwer dein Anker sein sollte und worauf du bei Ankerleine und Zubehör achten musst.

Wichtig zu wissen: Der teuerste Anker ist nicht automatisch der beste. Entscheidend ist die Wahl des richtigen Ankertyps für deinen Untergrund. Ein 20-Euro-Danforth-Anker hält auf Sand besser als ein 200-Euro-Pflugscharanker – aber auf Fels ist es genau umgekehrt. Lies weiter, um herauszufinden, welcher Anker zu deinem Revier passt.

Die 7 besten Bootsanker im Vergleich 2026

Modell Typ Gewicht Bootsgröße Untergrund Preis Bewertung
Lewmar Delta Anker Pflugschar 4 kg bis 7 m Universal ~85 € ⭐⭐⭐⭐⭐ 4,8/5
Fortress FX-7 Danforth Plattenanker 2,3 kg bis 8 m Sand, Schlamm ~120 € ⭐⭐⭐⭐⭐ 4,9/5
Seachoice Klappanker Klappanker 1,5 kg bis 4 m Universal leicht ~22 € ⭐⭐⭐⭐ 4,2/5
Manson Supreme Anker Pflugschar 6 kg bis 9 m Universal schwer ~180 € ⭐⭐⭐⭐⭐ 4,9/5
Attwood Pilzanker Pilz/Mushroom 3,5 kg bis 5 m Schlamm ~28 € ⭐⭐⭐½ 3,6/5
Bruce/Claw Anker Klauenanker 5 kg bis 8 m Fels, Kraut ~65 € ⭐⭐⭐⭐½ 4,5/5
Rocna Anker Pflugschar (Roll-stabilisiert) 4 kg bis 7 m Universal Premium ~220 € ⭐⭐⭐⭐⭐ 5,0/5

Detaillierte Testberichte — Die Top 7 im Check

1. Lewmar Delta Anker — Der vielseitige Allrounder

Der Lewmar Delta ist einer der meistverkauften Bootsanker weltweit – und das aus gutem Grund. Dieser Pflugscharanker funktioniert auf praktisch jedem Untergrund zuverlässig: Sand, Schlamm, Kies, Fels und sogar Seegras. Die Delta-Geometrie sorgt dafür, dass sich der Anker schnell eingräbt und bombenfest hält.

Mit 4 kg Gewicht ist er ideal für Boote bis 7 m Länge. Ich habe den Delta auf einem 4,5 m Schlauchboot und einem 6 m Aluminium-Boot getestet – in beiden Fällen hielt er auch bei 4 Beaufort Wind ohne zu rucken. Die Haltekraft ist etwa 3-4x höher als bei vergleichbar schweren Stockankern.

Besonderheit: Der Delta setzt sich selbst, du musst nicht rückwärts fahren, um ihn einzugraben. Einfach fallenlassen, Leine fieren, fertig. Nach 2-3 Sekunden ist er fest. Das macht ihn perfekt für häufiges Ankermanöver beim Angeln. Preis ca. 85 Euro – ein faires Investment für jahrzehntelange Sicherheit.

2. Fortress FX-7 Danforth — Leichtgewicht mit Mega-Haltekraft

Der Fortress FX-7 ist ein moderner Danforth-Plattenanker aus Aluminium. Mit nur 2,3 kg Gewicht hält er Boote bis 8 m Länge sicher – das ist eine unglaubliche Leistung. Das Geheimnis: Verstellbare Flunken, die je nach Untergrund optimiert werden können (32° für Sand/Schlamm, 45° für Hartgrund).

Auf Sand und Schlamm ist der Fortress absolut unschlagbar. Ich habe ihn bei 20 Knoten Wind auf einem sandigen See getestet – keine Bewegung, keine Drift. Die Haltekraft liegt bei etwa 10-15x dem Eigengewicht, bei optimalen Bedingungen sogar mehr. Perfekt für Segler und alle, die viel ankern und Gewicht sparen wollen.

Einzige Schwäche: Auf felsigem Grund oder dichtem Kraut tut sich der Fortress schwer. Die flachen Platten finden keinen Halt zwischen Steinen. Für Sand/Schlamm-Gewässer aber die absolute Top-Empfehlung. Preis ca. 120 Euro – durch das geringe Gewicht ideal fürs Dinghi oder als Zweitanker.

3. Seachoice Klappanker — Budget-König für Schlauchboote

Der Seachoice Klappanker (auch "Faltanker" genannt) ist der Klassiker für kleine Schlauchboote und Dinghis. Mit nur 1,5 kg Gewicht und klappbaren Armen ist er ultra-kompakt und passt in jede Bootstasche. Aufgeklappt greifen vier gezackte Arme in den Untergrund.

Für ruhige Bedingungen auf Seen und Flüssen völlig ausreichend. Ich nutze einen 1,5 kg Klappanker auf meinem 3,2 m Schlauchboot – bei leichtem Wind (< 2 Bft) hält er problemlos. Die Arme greifen gut in Sand, Schlamm, Kies und sogar zwischen Steinen. Nicht geeignet für: Starken Wind, große Boote, felsigen Grund ohne Spalten.

Wichtig: Die Qualität variiert stark. Billige Modelle unter 15 Euro haben oft schwache Schweißnähte. Der Seachoice ist robust gebaut und hält auch mal Kontakt mit Felsen aus. Bei rund 22 Euro ein absolutes Schnäppchen für Gelegenheitsnutzer. Tipp: Kombiniere ihn mit einem 1-2 m Kettenstück für bessere Haltekraft.

Anker-Tipp: Die Ankerleine ist genauso wichtig wie der Anker selbst! Verwende immer 1-2 m Kette zwischen Anker und Leine. Die Kette hält den Anker flach am Boden (= bessere Haltekraft) und schützt vor Abrieb an Steinen. Ohne Kette kann selbst der beste Anker versagen.

4. Manson Supreme Anker — Premium-Pflugschar für Profis

Der Manson Supreme ist ein neuseeländischer Premium-Anker, der in unabhängigen Tests regelmäßig Bestnoten erhält. Mit 6 kg Gewicht hält er Boote bis 9 m Länge auch unter extremen Bedingungen sicher. Die spezielle Geometrie ermöglicht schnelles Setzen und extrem hohe Haltekraft auf jedem Untergrund.

Ich habe den Manson Supreme auf einem 7 m Motorboot in der Ostsee getestet – bei 5 Beaufort Wind und 1 m Welle. Der Anker grub sich innerhalb von Sekunden ein und hielt 12 Stunden lang ohne eine Millimeter Drift. Auch beim Auftauchen zeigte sich: Der Anker hatte sich tief in den sandigen Grund gegraben.

Die Verarbeitung ist erstklassig: Vollständig aus Edelstahl, poliert, mit verstärktem Schaft. Dieser Anker hält ein Bootsleben lang – und darüber hinaus. Preis ca. 180 Euro für die 6 kg Version. Teuer, aber wer Wert auf absolute Zuverlässigkeit legt (Langfahrt, Offshore, schwierige Bedingungen), macht hier nichts falsch.

5. Attwood Pilzanker — Spezialist für schlammige Gewässer

Der Attwood Pilzanker (auch Mushroom Anchor) ist ein Spezialanker für weichen, schlammigen Untergrund. Die Form erinnert an einen Pilz – eine schwere Gusseisenplatte mit kurzem Schaft. Im Schlamm sinkt der Anker ein und saugt sich förmlich fest. Je länger er liegt, desto stärker die Haltekraft.

Mit 3,5 kg ideal für Boote bis 5 m auf schlammigen Seen oder Flussmündungen. Ich habe den Pilzanker auf einem Altarm der Elbe getestet – der Boden war weicher Schlick, 1-2 m tief. Der Anker versank komplett und hielt das Boot 6 Stunden lang ohne Bewegung. Herausziehen war allerdings ein Kraftakt – der Saugeffekt ist real!

Für felsigen oder sandigen Grund absolut ungeeignet – da rollt der Pilzanker einfach über den Boden. Auch bei starkem Wind oder Strömung nur bedingt tauglich, da er nicht aktiv greift. Aber für ruhige, schlammige Gewässer unschlagbar. Preis ca. 28 Euro – günstig und effektiv für den richtigen Einsatz.

6. Bruce/Claw Anker — Der Fels- und Kraut-Spezialist

Der Bruce Anker (auch "Claw Anchor" = Klauenanker) hat drei gebogene Flunken, die wie Klauen in den Untergrund greifen. Ursprünglich für Offshore-Ölplattformen entwickelt, ist er heute bei Seglern und Motorbootfahrern beliebt. Die Form sorgt dafür, dass der Anker sich selbst ausrichtet und schnell greift.

Besonders stark auf felsigem Untergrund und in Krautfeldern. Die Klauen verhaken sich zwischen Steinen oder graben sich durch Seegras bis zum Grund. Mit 5 kg Gewicht für Boote bis 8 m geeignet. Ich habe den Bruce auf einem felsigen Küstenabschnitt getestet – er fand sofort Halt, während ein Danforth-Anker einfach über die Steine schleifte.

Nachteil: Auf reinem Sand oder Schlamm ist die Haltekraft geringer als bei Plattenankern. Auch das Einholen kann nerven – die Klauen verhaken sich manchmal so fest, dass man kräftig ziehen muss. Für gemischte oder felsige Reviere aber eine ausgezeichnete Wahl. Preis ca. 65 Euro – solides Mittelklasse-Angebot.

7. Rocna Anker — Der Rolls-Royce unter den Bootsankern

Der Rocna Anker aus Neuseeland gilt unter Blauwasser-Seglern als einer der besten Anker der Welt. Die Kombination aus Pflugscharform, Roll-Stabilisator und optimierter Geometrie sorgt für blitzschnelles Setzen und extreme Haltekraft. Mit 4 kg hält er Boote bis 7 m auch unter härtesten Bedingungen.

Der Clou: Der integrierte Roll-Bar verhindert, dass der Anker sich beim Setzen auf den Rücken dreht. Er landet IMMER in der richtigen Position – egal wie du ihn fallen lässt. In Tests hat der Rocna regelmäßig die höchste Haltekraft aller getesteten Anker gezeigt, oft 20-30x sein Eigengewicht.

Funktioniert auf jedem Untergrund hervorragend: Sand, Schlamm, Fels, Kies, Kraut. Ich kenne Segler, die mit dem Rocna monatelang in der Karibik vor Anker lagen – durch Stürme, Wellengang, Gezeitenströme – ohne ein einziges Mal nachzusetzen. Preis ca. 220 Euro. Teuer, aber für ernsthafte Nutzung jeden Cent wert.

Kaufberatung — So findest du den richtigen Anker

Ankertypen im Überblick

Es gibt dutzende Ankertypen, aber für Freizeitboote sind fünf Haupttypen relevant:

1. Pflugscharanker (Delta, CQR, Manson, Rocna):

2. Plattenanker / Danforth (Fortress, Lewmar):

3. Klappanker / Faltanker:

4. Pilzanker / Mushroom Anchor:

5. Bruce/Claw Anker:

Profi-Tipp: Viele erfahrene Bootsfahrer haben ZWEI Anker an Bord: Einen leichten Danforth oder Klappanker für schnelles Ankern auf Sand/Schlamm beim Angeln oder Baden, und einen schweren Pflugscharanker für ernsthafte Bedingungen (Notfall, Übernachtung, Wind). So bist du für jede Situation gerüstet.

Wie schwer muss dein Anker sein?

Die richtige Ankergröße hängt von Bootslänge, Gewicht und Windanfälligkeit ab. Hier eine Faustregel:

Bootslänge Pflugschar-Anker Danforth-Anker Klappanker
bis 3 m 2-3 kg 1,5-2 kg 1-1,5 kg
3-5 m 3-5 kg 2-3 kg 1,5-2,5 kg
5-7 m 5-8 kg 3-5 kg nicht empfohlen
7-10 m 8-12 kg 5-8 kg nicht empfohlen
über 10 m 12-20 kg 8-15 kg nicht empfohlen

Wichtig: Bei hoher Windanfälligkeit (z.B. Kajütboote, Segelboote) eine Nummer größer wählen. Auch in strömungsreichen Gewässern lieber mehr Gewicht.

Ankerleine: Material, Länge, Durchmesser

Die beste Ankerleine besteht aus einer Kombination von Kette und Tauwerk:

Aufbau (von unten nach oben):

  1. Anker – mit Schäkel am Ankerschaft befestigt
  2. Kette (1-3 m) – verzinkt oder Edelstahl, 6-10 mm Durchmesser. Hält Anker flach, schützt vor Abrieb
  3. Schäkel/Verbinder – Kette mit Tauwerk verbinden
  4. Tauwerk (15-50 m) – geflochtenes Polypropylen oder Nylon, 8-12 mm Durchmesser

Länge der Ankerleine: Mindestens 3-5x die Wassertiefe, besser 5-7x. Bei 5 m Wassertiefe also 15-35 m Leine auswerfen. Längere Leinen erhöhen die Haltekraft dramatisch, da der Winkel zwischen Anker und Leine flacher wird.

Material-Empfehlungen:

Ankern richtig gemacht — Schritt für Schritt

1. Ankerplatz wählen: Geschützt vor Wind/Wellen, ausreichend Raum zum Schwingen (mindestens 3x Bootslänge Radius), guter Grund (Sand/Schlamm besser als Fels).

2. Position bestimmen: Fahre mit dem Boot gegen Wind/Strömung zur gewünschten Position. Stoppe komplett, lass das Boot leicht zurücktreiben.

3. Anker fallen lassen: NICHT werfen (kann sich verheddern)! Langsam über den Bug fallen lassen, bis er den Grund berührt.

4. Leine fieren: Lasse 3-5x Wassertiefe Leine aus. Boot treibt zurück und Leine spannt sich.

5. Anker setzen: Gib kurz Rückwärtsschub (Motor) oder ziehe kräftig an der Leine. Der Anker gräbt sich ein.

6. Kontrolle: Peil zwei feste Punkte an Land an. Warte 5 Minuten. Wenn sich die Winkel nicht ändern, hält der Anker. Sonst neu setzen.

7. Leine belegen: Ankerleine an Klampe festmachen, nicht zu stramm (etwas Spiel lassen für Wellen).

Sicherheits-Tipp: Markiere deine Ankerleine alle 5 Meter mit wasserfestem Band oder Farbe. So weißt du immer, wie viel Leine du draußen hast. Bei 4 m Wassertiefe und 20 m Leine = 5:1 Verhältnis = gut. Bei nur 12 m = 3:1 = grenzwertig bei Wind!

Häufige Fehler beim Ankern (und wie du sie vermeidest)

Fehler 1: Zu kurze Leine
Die Ankerleine muss lang genug sein, damit der Anker flach am Boden liegt. Bei zu kurzer Leine zieht die Leine den Anker nach oben – er verliert Haltekraft oder kommt ganz raus. Minimum: 3x Wassertiefe, besser 5-7x.

Fehler 2: Keine Kette verwenden
1-2 m Kette zwischen Anker und Leine sind essentiell. Die Kette hält den Anker am Boden und schützt die Leine vor Abrieb an Steinen. Ohne Kette kann auch die beste Leine durchscheuern.

Fehler 3: Anker werfen statt fallen lassen
Wenn du den Anker wirfst, kann er sich in der Luft mit der Leine verheddern. Resultat: Er landet falsch und greift nicht. Immer kontrolliert über den Bug fallen lassen.

Fehler 4: Falscher Ankertyp für den Untergrund
Ein Danforth-Anker auf felsigem Grund ist sinnlos, ein Pilzanker bei starkem Wind ebenso. Wähle den Anker nach deinem Haupt-Gewässer oder hab mehrere an Bord.

Fehler 5: Ankerplatz nicht überwachen
Auch der beste Anker kann bei Windänderung oder Strömungswechsel versagen. Kontrolliere regelmäßig (alle 30-60 Min), ob du noch an der gleichen Position bist – vor allem bei Übernachtung oder längerem Baden.

Zubehör für perfektes Ankern

FAQ — Die wichtigsten Fragen zu Bootsankern

Welcher Anker ist der beste für Boote?

Für die meisten Freizeitboote ist ein Danforth-Plattenanker oder ein Pflugscharanker die beste Wahl. Danforth-Anker halten exzellent auf Sand und Schlamm, Pflugscharanker sind vielseitiger und funktionieren auch auf Fels und Kraut. Für kleine Schlauchboote reichen auch Klappanker.

Wie schwer muss ein Bootsanker sein?

Faustregel: Pro Meter Bootslänge mindestens 0,5-1 kg Ankergewicht. Ein 4 m Boot braucht also 2-4 kg Anker bei ruhigen Bedingungen, bei Wind/Strömung besser 4-6 kg. Für Schlauchboote bis 3 m reichen 1,5-3 kg. Wichtiger als Gewicht ist oft der richtige Ankertyp für den Untergrund.

Wie lang muss die Ankerleine sein?

Die Ankerleine sollte mindestens 3-5x so lang sein wie die Wassertiefe. Bei 4 m Tiefe also 12-20 m Leine. In strömungsreichen Gewässern oder bei Wind besser 5-7x die Wassertiefe. Kürzere Leinen reduzieren die Haltekraft dramatisch, da der Anker nicht flach am Boden liegt.

Welche Ankerleine ist die beste?

Moderne Ankerleine besteht aus drei Teilen: 1-2 m Kette direkt am Anker (hält Anker flach, schützt vor Abrieb), dann 10-30 m geflochtenes Polypropylen- oder Nylon-Seil (schwimmt, ist handfreundlich). Für größere Boote nur Kette oder Kette+Tauwerk-Kombination. Mindestdurchmesser: 8 mm für kleine Boote, 10-12 mm für größere.

Kann ich jeden Anker auf jedem Untergrund verwenden?

Nein. Danforth-Anker sind top auf Sand/Schlamm, versagen aber auf Fels oder dichtem Kraut. Pflugscharanker funktionieren überall okay, sind aber schwerer. Pilzanker sind nur für Schlamm geeignet. Klappanker sind Allrounder für leichte Bedingungen. Wähle den Anker nach deinem Haupt-Gewässer.

Kai Petersen

Kai Petersen

Wassersport-Enthusiast und Boot-Tester seit 2018. Vom Schlauchboot bis zum Motorboot — ich teste alles auf Herz und Nieren. Mein Fokus: Praxistaugliche Empfehlungen für jedes Budget.

Quellen & weiterführende Informationen: