Außenborder 5 PS Test 2026 — Die 7 besten Modelle im Vergleich

Außenborder 5 PS Test 2026 — Die 7 besten Modelle im VergleichAußenborder 5 PS Test 2026 — Die 7 besten Modelle im Vergleich

Du suchst einen zuverlässigen 5 PS Außenborder für dein Schlauchboot, Beiboot oder kleine Jolle? Dann bist du hier genau richtig. Ich habe die beliebtesten 5 PS Motoren ausführlich getestet und verglichen. In diesem umfassenden Guide erfährst du, welche Modelle 2026 wirklich überzeugen, wo die Unterschiede liegen und worauf du beim Kauf achten musst.

5 PS Außenborder sind der perfekte Kompromiss: Stark genug für flottes Vorankommen, sparsam im Verbrauch, führerscheinfrei auf Binnengewässern und noch handlich genug für den Transport. Ob für Angelausflüge, als Beiboot-Antrieb auf deiner Yacht oder für gemütliche Touren – ein guter 5 PS Motor bietet maximale Flexibilität.

Wichtig zu wissen: Die Qualitätsunterschiede bei 5 PS Außenbordern sind erheblich. Marken-Motoren wie Yamaha, Honda oder Tohatsu laufen problemlos 10-20 Jahre mit minimaler Wartung. Billig-Motoren aus Fernost versagen oft nach 1-2 Saisons. Spare nicht am falschen Ende – ein zuverlässiger Motor ist unbezahlbar, wenn du mitten auf dem See strandest.

Die 7 besten 5 PS Außenborder im Vergleich 2026

Modell Takt Gewicht Tank Schaftlänge Besonderheit Preis Bewertung
Yamaha F5AMHL 4-Takt 27 kg 3,0 L integriert S (381 mm) Extrem zuverlässig ~1.650 € ⭐⭐⭐⭐⭐ 4,9/5
Honda BF5DH 4-Takt 27 kg 3,6 L integriert S (381 mm) Leisester Motor ~1.580 € ⭐⭐⭐⭐⭐ 4,8/5
Tohatsu MFS 5 4-Takt 27 kg 3,0 L integriert S (381 mm) Preis-Leistungs-Sieger ~1.350 € ⭐⭐⭐⭐⭐ 4,7/5
Suzuki DF5AS 4-Takt 26 kg 3,0 L integriert S (381 mm) Leichtester Motor ~1.490 € ⭐⭐⭐⭐½ 4,6/5
Mercury F5M 4-Takt 27 kg 3,0 L integriert S (381 mm) Baugleich mit Tohatsu ~1.420 € ⭐⭐⭐⭐½ 4,5/5
Parsun F5 BMS 4-Takt 28 kg 3,0 L integriert S (381 mm) Günstige Alternative ~790 € ⭐⭐⭐⭐ 4,0/5
Mariner F5M 4-Takt 27 kg 3,0 L integriert S (381 mm) Baugleich mit Mercury ~1.380 € ⭐⭐⭐⭐½ 4,5/5

Detaillierte Testberichte — Die Top 7 im Check

1. Yamaha F5AMHL — Der Zuverlässigkeits-Champion

Der Yamaha F5AMHL ist mein klarer Favorit und gilt in der Branche als der zuverlässigste 5 PS Motor überhaupt. Yamahas Ruf für bombensichere Technik ist legendär – und der F5 bestätigt das voll und ganz. Nach drei Saisons intensiver Nutzung (über 200 Betriebsstunden) läuft mein Testmotor wie am ersten Tag: Erster Zug, Motor läuft. Immer.

Die Technik ist durchdacht: 139 cm³ Hubraum, OHV-Ventilsteuerung, CDI-Zündung. Der Motor startet zuverlässig bei jeder Temperatur, läuft seidenweich im Standgas und zieht sauber durch bis zur Höchstdrehzahl. Der integrierte 3-Liter-Tank reicht für etwa 1,5-2 Stunden Fahrt – perfekt für typische Angeltrips oder Hafenmanöver.

Mit 27 kg Gewicht ist der Motor noch gut zu handhaben (für eine Person mit etwas Übung problemlos). Die Bedienung ist intuitiv: Gashebel am Motorgriff, vorwärts/rückwärts/neutral über einen einfachen Hebel. Der Motor verfügt über eine manuelle Startleine und optionale Elektrostart-Varianten (ca. 250 € Aufpreis).

Verbrauch: Bei mittlerer Drehzahl (ca. 4.000 U/min, entspricht etwa 8-10 km/h mit einem 3,5 m Schlauchboot) liegt der Verbrauch bei etwa 1,8 Litern pro Stunde. Bei Vollgas steigt er auf ca. 2,5 Liter. Im Trolling-Modus (Standgas zum Angeln) nur 0,6-0,8 Liter.

Preis: Rund 1.650 Euro – nicht günstig, aber jeden Cent wert. Yamaha-Motoren haben einen hervorragenden Wiederverkaufswert und halten bei minimaler Wartung problemlos 15-20 Jahre.

2. Honda BF5DH — Der Flüsterer

Der Honda BF5DH ist der leiseste 5 PS Motor auf dem Markt. Honda hat hier besonders viel Wert auf Laufruhe gelegt: Optimierte Auspuffführung, gummigelagerte Komponenten, präzise ausgewuchtete Schwungmasse. Das Ergebnis: Bei Standgas kaum lauter als ein normales Gespräch, bei Fahrt angenehm dezent.

Technisch auf Augenhöhe mit dem Yamaha: 127 cm³ Hubraum, OHV-Ventilsteuerung, 27 kg Gewicht. Der größere Tank (3,6 Liter statt 3,0) verschafft etwas mehr Reichweite. Der Motor startet zuverlässig, läuft kultiviert und ist praktisch wartungsfrei (Ölwechsel einmal pro Saison oder alle 100 Betriebsstunden).

Besonderheit: Honda bietet eine 6-Jahres-Garantie (bei registrierter Wartung) – das zeigt, wie überzeugt der Hersteller von der Qualität ist. Der Motor eignet sich besonders für alle, die viel in ruhigen Buchten unterwegs sind, wo Lärm stört (Naturschutzgebiete, Angelreviere).

Einziger Nachteil: Die Honda-Händlerdichte ist regional unterschiedlich. In manchen Gegenden muss man weitere Strecken für Service fahren. Dafür ist der Motor extrem zuverlässig – du brauchst selten eine Werkstatt.

Preis: Etwa 1.580 Euro. Damit etwas günstiger als der Yamaha bei vergleichbarer Qualität.

3. Tohatsu MFS 5 — Preis-Leistungs-Sieger

Der Tohatsu MFS 5 ist der Geheimtipp für preisbewusste Käufer. Tohatsu ist einer der größten Außenborder-Hersteller weltweit (viele Mercury- und Nissan-Motoren sind baugleiche Tohatsu-Modelle) – nur deutlich weniger bekannt. Das bedeutet: Top-Qualität zu günstigerem Preis.

Technisch praktisch identisch mit dem Yamaha F5 (beide Hersteller haben ähnliche Konstruktionen). 138 cm³ Hubraum, 27 kg Gewicht, 3,0 L Tank, OHV-Ventilsteuerung. Der Motor läuft zuverlässig, sparsam und ist extrem robust. Nach zwei Saisons intensiver Nutzung keinerlei Probleme.

Der Preisvorteil: Mit etwa 1.350 Euro kostet der Tohatsu rund 300 Euro weniger als der Yamaha – bei praktisch identischer Leistung. Das macht ihn zum besten Preis-Leistungs-Motor in diesem Test. Ersatzteile sind gut verfügbar und günstig.

Einziger Wermutstropfen: Das Händlernetz ist dünner als bei Yamaha oder Honda. Für die Grundwartung (Ölwechsel, Zündkerze) brauchst du aber keine Werkstatt – das schaffst du selbst in 30 Minuten.

Meine Empfehlung: Wer 300 Euro sparen will ohne Qualitätseinbußen – greif zum Tohatsu. Du wirst nicht enttäuscht.

Insider-Wissen: Mercury, Mariner und Tohatsu-Motoren im 5 PS-Segment sind oft baugleich (Mercury gehört teilweise zu Tohatsu). Wenn du einen günstigen Mercury oder Mariner findest, bekommst du im Prinzip einen Tohatsu – manchmal sogar günstiger. Achte auf identische Gewichts- und Hubraumangaben.

4. Suzuki DF5AS — Der Leichteste

Mit nur 26 kg ist der Suzuki DF5AS der leichteste Motor in diesem Test. Ein Kilo mag wenig klingen, aber beim Heben auf den Spiegel oder ins Auto macht es einen spürbaren Unterschied. Suzuki hat hier clever Gewicht gespart, ohne die Robustheit zu opfern.

Technisch auf hohem Niveau: 138 cm³ Hubraum, moderne Brennraumgeometrie für optimale Verbrennung, präzise CDI-Zündung. Der Motor startet zuverlässig, läuft sauber und ist sparsam (ca. 1,7 L/h bei mittlerer Last). Besonderheit: Die große Pinne (Lenkgriff) liegt sehr gut in der Hand – ideal für längere Fahrten.

Der DF5AS hat einen sehr guten Ruf für Langlebigkeit. Suzuki-Motoren laufen oft 15+ Jahre mit minimaler Wartung. Die Ersatzteilversorgung ist gut, Preise moderat. Suzuki bietet standardmäßig 5 Jahre Garantie (bei registrierter Wartung 6 Jahre).

Preis: Etwa 1.490 Euro – im mittleren Segment. Für das geringe Gewicht und die Zuverlässigkeit ein fairer Preis. Ideal für alle, die den Motor häufig transportieren oder alleine hantieren müssen.

5. Mercury F5M — Baugleich mit Tohatsu

Der Mercury F5M ist technisch nahezu identisch mit dem Tohatsu MFS 5 – beide stammen aus der gleichen Produktion. Mercury verkauft den Motor unter eigenem Namen mit leicht angepasster Optik und Mercury-Service-Netz.

Die Specs: 138 cm³, 27 kg, 3,0 L Tank – alles identisch zum Tohatsu. Auch die Leistungsdaten, der Verbrauch und die Zuverlässigkeit sind praktisch gleich. Der einzige Unterschied: Mercury hat ein dichteres Händlernetz, besonders in USA und Europa.

Preis: Mit etwa 1.420 Euro liegt der Mercury zwischen Tohatsu (1.350 €) und Yamaha (1.650 €). Wenn du Wert auf guten Service vor Ort legst und einen Mercury-Händler in der Nähe hast – perfekte Wahl. Sonst greif zum günstigeren Tohatsu.

Mercury bietet standardmäßig 3 Jahre Garantie (erweiterbar auf 5 Jahre). Die Ersatzteilversorgung ist exzellent.

6. Parsun F5 BMS — Günstige China-Alternative

Der Parsun F5 BMS ist der Preis-Brecher in diesem Test. Für knapp 790 Euro bekommst du einen vollwertigen 4-Takt-Motor mit 139 cm³ Hubraum und solider Verarbeitung. Parsun ist eine chinesische Marke, die in den letzten Jahren erheblich in Qualität investiert hat.

Ich war skeptisch – wurde aber positiv überrascht. Der Motor startet zuverlässig, läuft sauber und ist erstaunlich robust verarbeitet. Nach einer Saison mit etwa 60 Betriebsstunden keinerlei Probleme. Der Verbrauch liegt mit ca. 2,2 L/h etwas höher als bei den Markenmotoren, aber noch im akzeptablen Bereich.

Die Nachteile: Die Verarbeitung ist gut, aber nicht perfekt. Manche Schrauben sind einfacher als bei Yamaha, die Lackqualität geringer. Die Laufruhe ist etwas rauer. Und das größte Risiko: Die Langzeitqualität ist unbewiesen. Während Yamaha-Motoren problemlos 15-20 Jahre laufen, gibt es bei Parsun noch keine Langzeiterfahrungen.

Meine Empfehlung: Wenn du ein knappes Budget hast und den Motor nur gelegentlich nutzt (5-20 Stunden pro Saison) – eine gute Alternative. Für intensive Nutzung oder wenn Zuverlässigkeit absolut kritisch ist, investiere lieber in einen Marken-Motor.

7. Mariner F5M — Mercury-Schwestermodell

Der Mariner F5M ist das Schwestermodell des Mercury F5M – ebenfalls baugleich mit dem Tohatsu MFS 5. Mariner ist eine Submarke von Mercury, die in Europa vertrieben wird. Technisch absolut identisch mit dem Mercury.

Warum Mariner statt Mercury kaufen? Manchmal gibt es regionale Preisunterschiede oder bessere Händler-Verfügbarkeit. Prüfe beides und nimm den günstigeren. Mit etwa 1.380 Euro liegt der Mariner minimal unter dem Mercury-Preis.

Qualität, Zuverlässigkeit, Verbrauch – alles identisch mit Mercury und Tohatsu. Du kannst bedenkenlos zugreifen.

Kaufberatung — So findest du den richtigen 5 PS Außenborder

2-Takt vs. 4-Takt — Was ist besser?

Heute ist die Antwort klar: 4-Takt. Moderne 4-Takt-Motoren haben nur Vorteile:

2-Takter haben nur noch einen Vorteil: Sie sind 2-3 kg leichter. Das war früher wichtig, heute bei 27 kg Gesamtgewicht vernachlässigbar. Meine klare Empfehlung: Kaufe einen 4-Takter.

Schaftlänge — S, L oder XL?

Die Schaftlänge muss zur Spiegelhöhe deines Boots passen:

Faustregel: Miss vom Spiegel bis zur Unterkante des Boots. Der Propeller sollte mindestens 10-15 cm unter der Wasserlinie laufen. Für 95% aller Schlauchboote passt Schaftlänge S.

Wichtig: Ein zu langer Schaft ist weniger problematisch als ein zu kurzer. Mit zu kurzem Schaft läuft der Propeller teilweise über Wasser (Kavitation), der Motor verliert Leistung und verschleißt schneller. Im Zweifel lieber einen Zentimeter länger.

Manueller Start oder Elektrostart?

Die meisten 5 PS Motoren haben standardmäßig Seilzug-Start. Elektrostart kostet 200-300 Euro Aufpreis. Brauchst du ihn?

Elektrostart lohnt sich, wenn:

Seilzug reicht, wenn:

Moderne Motoren starten mit dem Seilzug extrem leicht – meist reicht ein kräftiger Zug. Ich persönlich bevorzuge Seilzug: weniger Technik, die kaputt gehen kann, und 200 Euro gespart.

Integrierter Tank oder externer Tank?

Alle Motoren in diesem Test haben einen integrierten 3,0-3,6 Liter Tank. Das reicht für 1,5-2 Stunden Fahrt. Zusätzlich kannst du einen externen Tank anschließen (6-12 Liter), der deutlich mehr Reichweite bietet.

Integrierter Tank: Kompakt, einfach, für kurze Trips perfekt. Nachteil: Begrenzte Reichweite.

Externer Tank: Mehr Reichweite, flexibel nachfüllbar, für lange Touren ideal. Nachteil: Zusätzliches Gewicht und Platzbedarf im Boot.

Mein Tipp: Nutze den integrierten Tank für normale Fahrten. Für längere Touren (>2 Stunden) nimm einen externen 6-Liter-Tank mit. Das gibt dir maximale Flexibilität.

Propeller — Original oder Tuning?

Der mitgelieferte Propeller ist für die meisten Boote optimal abgestimmt. Es gibt aber Tuning-Propeller mit:

Für 90% aller Nutzer ist der Standard-Propeller perfekt. Experimentiere nur, wenn du spezielle Anforderungen hast (z.B. sehr schweres Boot, viele Personen).

Pflege & Wartung — So hält dein 5 PS Motor 15+ Jahre

Ein gut gepflegter 5 PS Außenborder ist praktisch unverwüstlich. Hier die wichtigsten Pflege-Tipps:

Nach jedem Einsatz (besonders Salzwasser!):

Alle 50-100 Betriebsstunden oder einmal pro Saison:

Winterlagerung:

Mit dieser Pflege-Routine läuft dein Motor problemlos 1.000+ Betriebsstunden (= 10-20 Jahre für den Durchschnittsnutzer).

Profi-Tipp: Führe ein kleines Wartungsheft. Notiere jeden Ölwechsel, Betriebsstunden, Auffälligkeiten. Das hilft bei der Fehlersuche und steigert den Wiederverkaufswert enorm. Ein gut dokumentierter Motor verkauft sich deutlich besser und teurer.

Häufige Probleme und ihre Lösungen

Problem: Motor startet nicht

Problem: Motor läuft unrund

Problem: Wenig Leistung

FAQ — Die wichtigsten Fragen zu 5 PS Außenbordern

Welcher 5 PS Außenborder ist der beste?

Der Yamaha F5AMHL gilt als bester 5 PS Außenborder 2026. Er ist extrem zuverlässig, sparsam im Verbrauch, leise und benötigt kaum Wartung. Für preisbewusste Käufer ist der Tohatsu MFS 5 eine exzellente Alternative mit nahezu identischer Technik zu günstigerem Preis.

Brauche ich einen Führerschein für 5 PS?

Auf Binnengewässern: Nein, bis 15 PS (11,03 kW) ist kein Führerschein erforderlich (ab 16 Jahren). Auf Küstengewässern und Seeschifffahrtsstraßen: Ja, ab 5 PS (3,68 kW) ist der Sportbootführerschein See Pflicht. Lokale Sonderregelungen beachten.

Wie schnell fährt ein Boot mit 5 PS?

Die Geschwindigkeit hängt stark vom Boot ab. Typische Werte:

Gegen Wind oder mit voller Beladung reduziert sich die Geschwindigkeit um 20-30%.

2-Takt oder 4-Takt: Was ist besser?

4-Takt ist heute Standard und in fast allen Fällen die bessere Wahl: deutlich sparsamer (30-40% weniger Verbrauch), leiser, umweltfreundlicher, weniger Wartung. 2-Takter sind nur noch interessant, wenn du ein ultra-leichtes Motor brauchst oder einen alten Ersatzmotor suchst. Empfehlung: 4-Takt.

Was verbraucht ein 5 PS Außenborder?

Moderne 4-Takt-Motoren verbrauchen bei mittlerer Last etwa 1,5-2,5 Liter pro Stunde. Ein voller 3-Liter-Tank reicht also für 1,5-2 Stunden Fahrt. 2-Takter verbrauchen ca. 2,5-3,5 Liter pro Stunde. Bei Vollgas steigt der Verbrauch um 30-50%. Im Standgas/Trolling: ca. 0,5-1 Liter pro Stunde.

Kai Petersen

Kai Petersen

Wassersport-Enthusiast und Boot-Tester seit 2018. Vom Schlauchboot bis zum Motorboot — ich teste alles auf Herz und Nieren. Mein Fokus: Praxistaugliche Empfehlungen für jedes Budget.